Sonntag, 27. Januar 2013

Nugget Point und die Seehund- und Pinguinkolonien

 


Nugget Point ist ein Kap an der Küste der neuseeländischen Region Otago. Es liegt am Nordende der Catlins und ist von der Siedlung Kaka Point auf der Straße erreichbar. Auf dem steil ansteigenden Kap steht ein Leuchtturm. Das Kap ist von mehreren Felsen umgeben, den „Nuggets“. Am Kap leben zahlreiche Seevögel wie Pinguine, Basstölpel und Löffler und es gibt eine große Kolonie des Neuseeländischen Seebären.

























 :-) :-)



Weiter ging es in die Stadt Dunedin, über die ich im nächsten Post berichte. Doe Halbinsel Otago Peninsula besuchten wir den Tag drauf.
Wikipedia: Dunedin ist als Zentrum des Ökotourismus bekannt. Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt, auf der Dunedin vorgelagerten Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite von bis zu über drei Metern, was dem Vogel beim Gleiten durch die Lüfte etwas Majestätisches verleiht.



Mmmmmh, das sind keine Albatrosse...





...das auch nicht...
Die Shags sind hier sehr weit verbreitet..





Oje - und das in Neuseeland!!
Ich weiß allerdings nicht, wofür dies eingesetzt wird...


Vielleicht für diese kleine Population....








...und selbst auf unserem Auto fühlten sie sich wohl...


Weitere Attraktionen der Stadt sind die Seehund- und Pinguinkolonien, unter denen sich eine des seltenen Gelbaugenpinguins (auf Maori: Hoiho) befindet. Mit einer nur noch 4500 Tiere zählenden Gesamtpopulation gelten diese Tiere als vom Aussterben bedroht.
Wir haben die Albatrosskolonie nicht besucht, sind aber durch Zufall auf eine Tour zu den Seehund- und Pinguinkolonien gestoßen. Wir hatten Glück, dass ein Pärchen seine gebuchte Tour absagte und wir dafür mitfahren konnten. Die Bezeichnung Pinguinkolonie ist ein wenig übertrieben, denn wir haben genau zwei Pinguine gesehen. :-(
Dafür haben wir unendlich viele Seehunde mit einigen frisch geborenen Jungen beobachten können.


Erst wunderten wir uns über die schicken Jacken...


:-)


...aber dann sahen wir diese offenen Gefährte und...


...dann waren wir froh, diese Jacken tragen zu können!





Zu den Kolonien konnte man nur mit einer geführten Tour fahren, da sie sich auf privatem Land befinden.





Insgesamt waren immer sechs Personen auf so einem Wägelchen und es fuhren vier davon herum.


Die Seehundkolonie...


...und ich hätte diese putzeligen Tierchen stundenlang beobachten können...


:-)











Big Daddy passt auf...


...und stellt sich immer wieder in Pose...


Der jüngste Spross der Kolonie - gerade mal zwei bis drei Tage alt!


Wie süüüüüß!





Das sieht doch echt gemütlich aus....





Genug der Seehunde - nun zu den Pinguinen....

Gespannt starrten wir auf den Strand - irgendwo musste doch einer zu sehen sein...


Die Spuren sieht man schon deutlich im Sand...


Keine Pinguine, dafür wieder mal Shags....


Jepp, da ist er - einsam und allein...



...auf seinem Weg zum Meer....





:-)

.

Samstag, 26. Januar 2013

Key Summit


Unsere Unterkunft in Te Anau...


 ...und unsere Aussicht aus dem Fenster...


Jepp, des is schee...






Die heutige Tour ging zum Routeburn Track.
Der Routeburn Track ist ein Wanderweg zwischen dem Mount Aspiring- und dem Fiordland-Nationalpark im Südwesten der neuseeländischen Südinsel. Der 32 km lange, zwischen höchstem und tiefstem Punkt knapp 800 Höhenmeter überbrückende und sowohl durch Regenwald wie auch hochalpines Gelände führende Weg zählt mit jährlich bis zu 13.000 Wanderern zu den beliebtesten Wanderwegen Neuseelands und ist vom Department of Conservation als Great Walk klassifiziert worden.
Der Routeburn Track wurde wahrscheinlich erstmals um 1500 von den Māori auf der Suche nach dem für sie wertvollen pounamu genutzt. Obwohl im Routeburn-Fluss selbst wenig Jade gefunden werden konnte, wurde ab dieser Zeit der heutige Routeburn Track vermutlich regelmäßig und für die dünn besiedelte Südinsel häufig als Verbindungsstrecke zwischen den Fundstellen im Dart-Tal und am Arahura-Fluss an der Westküste benutzt.

 Den ganzen  Routeburn Track sind wir natürlich nicht gegangen, sondern nur einen Teil davon und zwar den "Key Summit Alpine Walk", der etwa drei Stunden dauerte.








 
Manche Bäume habe sehr viele Flechten und Moose an ihr Ästen...


 ...und es sieht ein wenig märchenhaft aus...






 Der Wanderweg besticht durch unglaublich schöne Aussichten...


:-)


...und wiederum fiel es mir schwer, mich für wenige Bilder zu entscheiden...

















Bizarr...oder...?!!!








Der "Gertrud Saddle" - Mutti, extra für dich aufgenommen!!






Diese Bäume sind sehr sehr alt...Ich meine mich zu erinnern, dass es um die 200 Jahre sind...
 










 Ein Päuschen in Ehren...









 Irgendwann zähle ich mal nach, wie viele Wasserfälle ich auf meiner Reise gesehen habe!





Die Aussicht von unserer Unterkunft!